Bildserie 36 / 2016: Landschaften als Kunstwerke

Die Gärten des Fürst Pückler

4. September 2016 | Von: Bettina Pfleging

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Ganze Landschaftsräume in Muskau, Branitz und Babelsberg gestaltete Fürst Hermann von Pückler-Muskau ab Anfang des 19. Jahrhunderts. Inspiriert von Parklandschaften in England arrangierte er eine idealisierte Natur mit Blickachsen und Aussichtspunkten, die Besuchern und Besucherinnen immer wieder neue Blicke ermöglichen. Seine „begehbaren Bildergalerien“ sind Gärten mit ausgeklügeltem Wasser- und Wegesystem.
Die Ausstellung zeigt in Bildern, Projektionen und Entwürfen die Leidenschaft des Fürsten,
Natur wie Kunstwerke zu gestalten. Auf dem Dach der Bundeskunsthalle finden sich in einem kleinen Garten verschiedene typischerweise verwendete Elemente, wie Blumenarrangements und Nutzpflanzen.

“Parkomanie. Die Gartenlandschaften des Fürsten Pückler”
13. Mai bis 18. September 2016, Bundeskunsthalle, Bonn

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