Bildserie 38 / 2016: Kunstvolle Glasgefäße

Zerbrechliche Fundstücke in Köln

18. September 2016 | Von: Bettina Pfleging

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Unversehrt haben hochempfindliche Gläser aus der Antike und dem Frühmittelalter Jahrtausende als Grabbeilagen überstanden. Die Fundstücke aus Köln zeigen die lange Tradition in der Stadt. Nach der Gründung im ersten Jahrzehnt v. Chr. wurde Glas für anspruchsvolle römische Käufer zunächst importiert. Ab Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. kamen die Glasgefäße aus Glasmanufakturen, die außerhalb der Stadtmauern entstanden.
Die Ausstellung zeigt basierend auf der großen, stetig wachsenden Museumssammlung die Formenvielfalt und Kunstfertigkeit römischer und frühmittelalterlicher Glashandwerker. Darüber hinaus informiert sie über die Rohmaterialien und die technischen Fertigkeiten der Glasmacher.

“Zerbrechlicher Luxus . Köln – ein Zentrum antiker Glaskunst”
3. Juni – 13. November 2016, Römisch Germanisches Museum Köln

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