Bildserie 45 / 2016: Thomas Huber

Bilder und Sprache

3. November 2016 | Von: Bettina Pfleging

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“Bilder, aus dem Gemachtwerden entlassen, kommen im Zeigen in die Sprache, den ewigen Umgang mit ihnen. Das Wort ist auch ein Ort, ein Bezirk, in dem sie sich entfalten.” Thomas Huber, Rede in der Schule.

Seit mehr als 30 Jahren fragt der Schweizer Künstler Thomas Huber, wie gemalte Bilder funktionieren, wo ihre Grenzen, ihre Möglichkeiten liegen, welche Relevanz und welche Realität sie haben.
Für die Ausstellung hat Thomas Huber ein neues Kapitel seiner systematischen Bilderlehre entwickelt. Rund 90 Bilder, Aquarelle und neun Architekturmodelle verdeutlichen die ambivalente Bedeutung des Horizonts in der Kunst.

“Thomas Huber. Am Horizont”
29. September 2016 – 8. Januar 2017, Kunstmuseum Bonn

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